Unsere News aus Ihrem Ittigen

Die drei sympathischen Politikerinnen Katrin Zuber (links aussen), Franziska Schöni-Affolter (2te von links) und Christa Markwalder (rechts aussen) zusammen mit Moderatorin Lisa Stalder (3te von links).
Der Einstieg in die Diskussionsrunde mit Worten der BVI-Mitglieder Regula Augsburger (2te von rechts) und Corinne Zohren (ganz rechts).
Kathrin Zuber, Franziska Schöne-Affolter, Lisa Stalder, Christa Markwalder, Corinne Zohren, Regula Augsburger (von links nach rechts).
Ein gut gefüllter Saal mit Zuhörerinnen und Zuhörern jeglichen Alters.
Kathrin Zuber, Franziska Schöni-Affolter, Lisa Stalder und Christa Markwalder (von links nach rechts) im Gespräch.
An die Podiumsdiskussion anschliessendes Apéro mit Gesprächen unter den zahlreichen Teilnehmenden.

Frauenanlass

Gedankenanstösse der drei sympathischen Politikerinnen aus Gemeinde-, Gross- und Nationalrat

Unser Anlass „Frauen in der Politik – Noch immer keine Selbstverständlichkeit!“ war mit mehr als 50 Personen sehr gut besucht. Die Podiumsteilnehmerinnen Christa Markwalder, Franziska Schöni-Affolter und Kathrin Zuber gaben ausführlich Auskunft, wie sie den Weg in die Politik eingeschlagen haben und die ihnen gestellten Herausforderungen angehen.

Es zeigte sich rasch, dass Frauen ein Engagement in der Politik mehr hinterfragen und sich mehr Gedanken machen als männliche Kollegen. Oft orientieren sich Frauen an gut etablierten Politikerinnen in der eigenen Gemeinde bzw. in einer der Nachbarkommunen. In der Regel, dies betonte vor allem Kathrin Zuber, Gemeindepräsidentin in Bolligen, startet eine politische Karriere auf Stufe Gemeinde; dies mit der Übernahme eines Mandats in einer Kommission. Sofort taucht die Frage auf nach Vorkenntnissen. Ideal ist, wenn ein neues Kommissionsmitglied Vorkenntnisse mitbringt – Voraussetzung ist es aber nicht; der gesunde Menschenverstand zählt.

Christa Markwalder, Nationalrätin, hält fest, dass eine politische Person eine Teamplayerin sein muss, eigene Ideen einbringt und mit Gleichgesinnten versucht, Ziele zu erreichen. Dabei fällt auch der Ausdruck ‚Man-Muss-Menschen-Mögen‘ oder kurz: MMMM. Weiter gehört zu einem politischen Mandat, das Zuhören und - nicht zuletzt - auch das Verlieren. Dies aber nicht zum Resignieren, sondern um sich mit neuen Verbündeten bestmögliche Lösungen zu erreichen.

Interessant war die Aussage der Quereinsteigerin Franziska Schöni-Affolter. Als sie für ein Mandat im Grossen Rat des Kantons Bern angefragt wurde, erklärte man ihr: "Du wirst ja sowieso nicht gewählt"… Und siehe da, 3 bis 4 Monate später war sie eine von 160 Kantonspolitikerinnen/-Politiker.

Auf die Frage ‚Warum ist es so wichtig, dass sich Frauen politisch engagieren?‘ war der folgende rote Faden zu erkennen: Weil die Sichtweise der Frauen wichtig ist! Und weiter, die Frauen sind hier direkt angesprochen: Weil Sie als Frau gestalten können. Die Politik bestimmt die Spielregeln, die den Alltag ausmachen: Wie wir in der Gesellschaft zusammenleben, welche Entfaltungsmöglichkeiten wir haben und wie sich Arbeitswelt und Familie vereinbaren lassen. Als Politikerin können Sie diese Rahmenbedingungen mitgestalten. Sie können Ihre Sichtweise, Ihre Schwerpunkte und Ihre Visionen einbringen.

Fazit: Möchten Sie mehr erfahren, was es heisst, zu kandidieren? Haben Sie Lust unser Ittigen und Worblaufen mitzugestalten? Dann sind Sie bei uns richtig: Bürgervereinigung Ittigen BVI. Ihr Kontakt: vorstand@bvi-ittigen.ch

Wir freuen uns!

Ihre Bürgervereinigung Ittigen BVI

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